Wiener Teppich

Ein 250 Meter langer roter Teppich – ursprünglich für eine Performance gedacht – wird im Zuge von COVID-19 in verschieden große Teile geschnitten und so zu mobilen Bühnen in zwei Wiener Gemeindebauten umgewandelt.

Das Bild von Künstler*innen und Bewohner*innen auf einem Stück Teppich steht als Metapher für „physical distancing“ und gleichzeitig für eine vereinende Aktion, die die Barrieren zwischen den Beteiligten überwindet. Der Kurzfilm ist zugleich ein zeitgenössisches Portrait von zwei bedeutenden kommunalen und sozialen Wohnungsbauten Wiens, mitsamt ihrer speziellen Architektur und v.a. mit ihren vielfältigen Bewohner*innen.

Konzept und Regie: Arne Mannott und Elena Lydia Kreusch
Kamera und Schnitt: Christian Schratt
Musik: Gammon
Künstler*innen
: Arne Mannott

, Christoph Schiele

, Maja Karolina Franke
, Ralph Öllinger

, Ruth Biller

, Sara Lanner
Assistenz: Patrick Tilg
Künstlerische Produktion: KreativKultur

Eine Produktion des Kulturlabor Gemeindebau – wohnpartner.
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung Wien.